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Trainingsstruktur

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Dies ist ein Beispiel einer klassische Grundstruktur einer Trainingsplanung. Die Inhalte variieren, je nach Schwerpunkt, den man setzt. Die Grundstruktur kann natürlich auch variieren und auf die Bedürfnisse und Umstände angepasst werden.
Es lohnt sich, eine Grundstruktur der Trainings für sein Team festzulegen, damit man sich das nicht für jedes Training neu überlegen muss. Bevor man seine Grundstruktur festlegt, sollten grundlegende Fragen zu einer klaren Planung auf der vorhergehenden Seite geklärt werden!

Einstieg:
So viel Informationen wie nötig, so wenig wie möglich. Danach soll das Training mit einem Warmup begonnen werden, das die Spieler:innen abholt. Es soll Spass machen, zweckmässig für das Warmup sein und anregen. Wichtig ist, dass es Lust macht auf mehr. LeiterÜbungen, Wurf Übungen oder Stabi Übungen können als erweitertes Warmup geplant werden.

Hauptteil:
Im Hauptteil wird das Thema des Trainings aufgegriffen. Dabei kann es sich um ein grosses Thema handeln oder um mehrere kleinere.  Zum Beispiel kann ein technisches Thema mit einem taktischen kombiniert werden. Im Idealfall lassen sich die unterschiedlichen Themen verknüpfen (es macht z.B. wenig Sinn 1vs1 Cutting mit Zonen Verteidigung zu kombinieren).

Abschluss:
Ein Spielteil am Schluss bietet sich an. Üblicherweise garantiert es hohe Belastung und viel Spielzeit für die Spieler:innen. Es lassen sich zudem geübte Einzelheiten gleich anwenden. Ein wertschätzendes Fazit mit Hervorheben der wichtigsten Lerninhalten zeigt den Lernfortschritt auf und unterstützt die Wissenssicherung.