Advanced Search
Search Results
104 total results found
Marking Levels
In jeder Übung oder Spielform, in denen Marking vorkommt, kann man in der gleichen Übung bzw. Spielform unterschiedliche Marking Levels anwenden, damit alle Mitspielenden die Möglichkeit haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitzuspielen und sich zu verbessern....
Unterschiedliche Wurfdistanzen
In der gleichen Übung können unterschiedliche Wurfdistanzen angeboten werden, die jede:r Spieler:in selber wählt. Hier zwei Bespiele: In diesem Beispiel wählt jede:r selber, ob sie/er den langen Pass oder den Pass auf den Cut Back spielt. Wie dass signalisier...
Procaps und Handicaps
Handicaps oder Procaps können sinnvolle Massnahmen sein, um in heterogenen Gruppen individuelle Erfolgs- bzw. Kompetenzerlebnisse zu ermöglichen. Eine sorgfältig betreute Einführung und Feingefühl bei der Anwendung können verhindern, dass diese zu einer Diskri...
Tactical Games Approach (TGA)
„Lehre zuerst, was zu tun ist, erst danach, wie es zu tun ist!“ TGA ist ein Vermittlungkonzept für Taktik. Es geht primär darum, Taktik (Wahrnehmen und Entscheiden) zu schulen, dabei wird aber auch versucht, Spieler:innen zum Üben und zum Erarbeiten eigener L...
Problembasiertes Lernen (PBL)
Beim Problembasierten Lernen werden die Teilnehmenden aktiv miteinbezogen, sie haben einen gewissen Entscheidungsspielraum. Das Problem, sollte ein reales Problem sein, welches die Spieler:innen im Spiel auch tatsächlich antreffen können. Unterschied Aufgabe/...
Feedback: Grundsätzliches
Feedback bedeutet Rückmeldung. Im Sport ist damit meist die Rückmeldung durch eine andere Person geFokuspunkte aus einer anderen Perspektive als der eigenen. Feedback besteht nicht nur aus der letztendlich übertragenen Nachricht (dem Gesagten). Feedback besteh...
Filmreifes Feedback
Feedback wird (neben der lobenden oder tadelnden Funktion) häufig als direkte Anweisung verstanden, etwas genau so weiter oder anders zu machen. Es ist also eine Handlungsanweisung. Soll Feedback als Handlungsanweisung benutzt werden, sollte es »filmreif» sein...
Weitere Formen des Feedbacks
Wertend: «Das war ein schlechter Wurf.» (negativ) / «Das war ein guter Cut.» (Positiv).Das wertende Feedback kann z.B. als Lob eingesetzt werden. Es sollte der Empfängerin dabei aber klar sein, weshalb etwas gut (oder schlecht) war! Korrigierend: «Du solltest...
Selbstbestimmt - Mitbestimmt - Fremdbestimmt
Auch wenn es sicherlich nicht immer möglich ist:Training soll wenn möglich von Trainierenden mitbestimmt, aber auch mitgestaltet werden. Dies fördert nicht nur das Autonomiegefühl, sondern gleichzeitig auch das aktive Mitdenken. Jedes Team funktioniert ande...
Effiziente Vorbereitung
Klare Planung:Dazu sollten einige Fragen geklärt sein: Was ist das Thema des Trainings? Welchen Inhalt macht man wie lange? Was für Material braucht man? Welche Gruppeneinteilung braucht es? Spezielles? Materialökonomie:Wenn es möglich ist, dasselbe ...
Effiziente Durchführung
Planung kennen:Ist man selber gut vorbereitet und weiss stets,Handgelenkwärmers auf dem Programm steht, hat man den Kopf frei um, die Gruppe zu führen und verliert keine Zeit mit Überlegungen zum Ablauf oder Inhalt. Dabei kann es hilfreich sein, einen „Spickze...
Wartezeiten kurz halten
Wartezeiten in Spielformen und Übungen rauben Spieler:innen enorm viel Zeit bzw. sorgen für viel passive Trainingszeit. Bei jeder Spielform und Übung kann überlegt werden, wie die Wartezeiten verkürzt werden. Nicht jede Übung kann vollständig optimiert werden,...
Trainingsstruktur
Dies ist ein Beispiel einer klassische Grundstruktur einer Trainingsplanung. Die Inhalte variieren, je nach Schwerpunkt, den man setzt. Die Grundstruktur kann natürlich auch variieren und auf die Bedürfnisse und Umstände angepasst werden.Es lohnt sich, eine ...
Trainingsplanung
Bevor man mit der Planung der Inhalte beginnt, sollten folgende grundlegende Fragen geklärt werden: Was wird trainiert? Warum wird es trainiert? Wie wird es trainiert? Wie erkennt man einen Lernfortschritt? Zudem sollte man sich in der Planung vor Aug...
Methodische Grundsätze
Als Methodische Grundsätze werden Ideen verstanden, die sich in Planung und Durchführung von Trainings erwartungsgemäss vorteilhaft auf den Lernprozess auswirken. Dazu gehören: Vom Leichten zum Schweren Vom Einfachen zum Komplexen Vom Bekannten zum Unbeka...
Isoliert vs. spielnah
Zunächst gilt festzuhalten, dass es kein richtig oder falsch bzw. keine bessere oder schlechtere Methode gibt. Es geht darum, Methoden gezielt einzusetzen. Isoliert:Isolieren bedeutet, dass man einen Teilaspekt einer Spielsituation isoliert betrachtet und/ode...
Übungsdesign
Die perfekte Übung existiert nicht. Es ist ein stetiger Prozess von Anpassung auf die aktuellen Umstände. Manchmal können spannende Übungen eins zu eins für das eigene Training übernommen werden. Oft müssen sie aber noch angepasst werden, damit sie den eigenen...
Spieldesign
Die perfekte Spielform existiert nicht. Es ist ein stetiger Prozess von Anpassung auf die aktuellen Umstände. Manchmal können spannende Spielformen eins zu eins für das eigene Training übernommen werden. Oft müssen sie aber noch angepasst werden, damit sie den...
Constraint Led Approach (CLA)
„Ein Bauer kann selber kein Getreide machen, aber er kann die Voraussetzungen schaffen, damit Getreide wächst.“ Als Coach oder Trainer:in geht es also weniger darum, eine Lösung vorzugeben sondern vielmehr die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Teilnehmen...
X-Übung
Material: 1 Scheibe pro 2 Personen Hütchen Grösse:Etwa 15x15m, je nach Niveau und Absicht auch grösser oder kleiner. Personen:5-9 Ziel:Auf einen diagonalen Laufweg wird ein Pass gerade nach vorne gespielt. Zu beachten: Windrichtung beachten ...