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Mosquito
Material: min. 8 Hütchen/Pylonen pro Spielfeld (2 Farben 4&4) 1 grosse Pylone pro Spielfeld 1 Scheibe pro Spielfeld Überzieher (2 Farben, bzw. 3 wenn mit Joker) Spielfeld:Das kleine Quadrat in der Mitte sollte 3x3 bis 4x4m gross sein. Das äussere Quad...
Mosquito beidseitig
Material: min. 12 Hütchen/Pylonen pro Spielfeld (2 Farben 8&4) 2 grosse Pylonen pro Spielfeld 1 Scheibe pro Spielfeld Überzieher (2 Farben, bzw. 3 wenn mit Joker) Spielfeld:Eine Linie in der Mitte des Spielfelds trennt das Spielfeld in zwei Hälften. I...
Hot Box beidseitig
Material:min. 12 Hütchen/Pylonen pro Spielfeld (2 Farben 8&4)1 Scheibe pro SpielfeldÜberzieher (2 Farben, bzw. 3 wenn mit Joker) Spielfeld:Eine Linie in der Mitte des Spielfelds trennt das Spielfeld in zwei Hälften. Die "Box" bzw. Endzone in der Mitte sollte ...
Zielwurf-Spiele
Material: 1 Scheibe pro Person Ziele (bestehende Objekte, Disc Golf Korb, Kiste...) Spielfeld:Variiert. Personen:2-20 Ziel:Ziele auf unterschiedliche Arten zu treffen. Spielregeln: Siehe Variationen Was wird trainiert: Werfen Zielen Vari...
Kleingruppen
Heterogenität kann vermindert werden, indem die Gruppengrösse für Übungen oder Spielformen so klein angelegt werden, dass verschiedene Niveau-Gruppen gebildet werden können. So kann bei 12 Teilnehmenden je nach Übung oder Spiel in zwei oder sogar drei untersch...
Coaching Aufgaben delegieren
Bestimmte Coaching Aufgaben können an erfahrene Spieler:innen delegiert werden, um diese zusätzlich zu fordern. Um die Erfahrung dieser Spieler:innen zu nutzen und damit die Aufgabe für diese Spieler:innen auch als sinnvoll empfunden wird, bieten sich zwei Art...
Extra Challenge
Wenn Spieler:innen sich in einer Übung oder Spielform unterfordert fühlen, kann man individuell mehr einfordern. In jeder Übung kann man noch mehr fordern, indem man selbständig die Intensität so hoch wie möglich hält oder sich bemüht, die Situation spielnähe...
Marking Levels
In jeder Übung oder Spielform, in denen Marking vorkommt, kann man in der gleichen Übung bzw. Spielform unterschiedliche Marking Levels anwenden, damit alle Mitspielenden die Möglichkeit haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitzuspielen und sich zu verbessern....
Unterschiedliche Wurfdistanzen
In der gleichen Übung können unterschiedliche Wurfdistanzen angeboten werden, die jede:r Spieler:in selber wählt. Hier zwei Bespiele: In diesem Beispiel wählt jede:r selber, ob sie/er den langen Pass oder den Pass auf den Cut Back spielt. Wie dass signalisier...
Procaps und Handicaps
Handicaps oder Procaps können sinnvolle Massnahmen sein, um in heterogenen Gruppen individuelle Erfolgs- bzw. Kompetenzerlebnisse zu ermöglichen. Eine sorgfältig betreute Einführung und Feingefühl bei der Anwendung können verhindern, dass diese zu einer Diskri...
Tactical Games Approach (TGA)
„Lehre zuerst, was zu tun ist, erst danach, wie es zu tun ist!“ TGA ist ein Vermittlungkonzept für Taktik. Es geht primär darum, Taktik (Wahrnehmen und Entscheiden) zu schulen, dabei wird aber auch versucht, Spieler:innen zum Üben und zum Erarbeiten eigener L...
Problembasiertes Lernen (PBL)
Beim Problembasierten Lernen werden die Teilnehmenden aktiv miteinbezogen, sie haben einen gewissen Entscheidungsspielraum. Das Problem, sollte ein reales Problem sein, welches die Spieler:innen im Spiel auch tatsächlich antreffen können. Unterschied Aufgabe/...
Feedback: Grundsätzliches
Feedback bedeutet Rückmeldung. Im Sport ist damit meist die Rückmeldung durch eine andere Person geFokuspunkte aus einer anderen Perspektive als der eigenen. Feedback besteht nicht nur aus der letztendlich übertragenen Nachricht (dem Gesagten). Feedback besteh...
Filmreifes Feedback
Feedback wird (neben der lobenden oder tadelnden Funktion) häufig als direkte Anweisung verstanden, etwas genau so weiter oder anders zu machen. Es ist also eine Handlungsanweisung. Soll Feedback als Handlungsanweisung benutzt werden, sollte es »filmreif» sein...
Weitere Formen des Feedbacks
Wertend: «Das war ein schlechter Wurf.» (negativ) / «Das war ein guter Cut.» (Positiv).Das wertende Feedback kann z.B. als Lob eingesetzt werden. Es sollte der Empfängerin dabei aber klar sein, weshalb etwas gut (oder schlecht) war! Korrigierend: «Du solltest...
Selbstbestimmt - Mitbestimmt - Fremdbestimmt
Auch wenn es sicherlich nicht immer möglich ist:Training soll wenn möglich von Trainierenden mitbestimmt, aber auch mitgestaltet werden. Dies fördert nicht nur das Autonomiegefühl, sondern gleichzeitig auch das aktive Mitdenken. Jedes Team funktioniert ande...
Effiziente Vorbereitung
Klare Planung:Dazu sollten einige Fragen geklärt sein: Was ist das Thema des Trainings? Welchen Inhalt macht man wie lange? Was für Material braucht man? Welche Gruppeneinteilung braucht es? Spezielles? Materialökonomie:Wenn es möglich ist, dasselbe ...
Effiziente Durchführung
Planung kennen:Ist man selber gut vorbereitet und weiss stets,Handgelenkwärmers auf dem Programm steht, hat man den Kopf frei um, die Gruppe zu führen und verliert keine Zeit mit Überlegungen zum Ablauf oder Inhalt. Dabei kann es hilfreich sein, einen „Spickze...
Wartezeiten kurz halten
Wartezeiten in Spielformen und Übungen rauben Spieler:innen enorm viel Zeit bzw. sorgen für viel passive Trainingszeit. Bei jeder Spielform und Übung kann überlegt werden, wie die Wartezeiten verkürzt werden. Nicht jede Übung kann vollständig optimiert werden,...
Trainingsstruktur
Dies ist ein Beispiel einer klassische Grundstruktur einer Trainingsplanung. Die Inhalte variieren, je nach Schwerpunkt, den man setzt. Die Grundstruktur kann natürlich auch variieren und auf die Bedürfnisse und Umstände angepasst werden.Es lohnt sich, eine ...