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Wurfgasse Situation Variationen

Material:

  • 1 Scheibe pro 2 Personen
  • Ggf. Hütchen

Grösse:
Genügend Platz seitlich, damit die Sicherheit aller gewährleistet ist (niveauabhängig).
Distanz zwischen den Linien so wählen, dass sie dem Niveau entsprechen und den Zweck der Übung erfüllen.

Wurfgasse.jpgWurfgasse chaotisch.jpg

Wurfgasse diagonal.jpg

Personen:
2-30

Ziel:
Zwei Personen werfen sich die Scheibe jeweils zu und zurück. Ziel ist es, in kurzer Zeit viel zu werfen und den verfügbaren Platz effizient und sicher zu nutzen. Verschiedene Variationen einbauen, um unterschiedliche technischeSituationen Einzelheitenoder Anforderungen stärker zu betonen oder einfach um vielfältig zu lernen.

Zu beachten:

  • Für die meisten Variationen bieten sich eher kurze Wurfdistanzen (7-12m) an
  • Windrichtung beachten. Zumindest die Seite regelmässig wechseln, ggf. auch die Ausrichtung der Wurfgasse
  • Ggf. Sonneneinstrahlung beachten und darauf Achten, dass Fänger:innen nicht geblendet werden

Was wird trainiert:

  • Werfen
  • (Fangen)

Variationen:

  • AufFake'n'throw: einemVor Beindem Wurf eine Täuschung einbauen. Das kann eine bestimmte Täuschung sein oder auch variieren, je nach Ziel der Übung.
  • Chaotisch (siehe Bild 1 oben): Es wird immer noch eine Wurfgasse gebildet, dabei stellt sich die/der Partner:in aber nicht gegenüber auf, sondern an einer anderen Position. Es muss aber immer klar sein, wer mit wem wirft. Die Orientierung wird dabei akzentuiert.
  • Diagonal (siehe Bild 2 oben): Durch das Verschieben des Ziels kann z.B. ein Inside Pass simuliert werden. Achtung, wenn Rechtshänder:innen Sidearm werfen (wie auf Bild 2), werfen Linkshänder:innen Backhand und umgekehrt. Geht auch für Outside.
  • Blick zur Seite: Nach dem eigenen Wurf immer direkt links und rechts die nächsten Personen anschauen. Das nimmt den Fokus von der Scheibe und schult die Orientierung auf dem Spielfeld nach dem eigenen Wurf.
  • Throw'n'go: (Mit dem Ausfallschritt werfen und direkt in diese Richtung loslaufen. Das schult die Bewegung nach dem Wurf stehen bleiben). Das Standbein entspricht sicher mehr dem tatsächlich im Spiel angewendeten Bewegung, die Übungund kann aberals auch gutVorbereitung auf demGive'n'go Spielbeinoder durchgeführt"Dribbling" werden. Fördert die Rumpfspannung und eine gezielte Beschleunigungsphase.dienen.
  • Kniend werfen:Blickkontakt: FördertDie dieandere RumpfrotationPerson undschaut -aktivierungweg sowieoder Schulterbewegung.dreht sich weg. Wenn der Blickkontakt hergestellt ist, wird so bald wie möglich geworfen.
  • SitzendHindernisse: werfen:Hindernisse Fördert(Hürden, Pylonen, Pfosten, Fahrräder, Menschen...) in den Weg stellen, die Armbewegung.
  • man
  • Liegendnicht werfen:treffen Eine Variation als Abwechslung und Herausforderung.
  • Mit der nicht-dominanten Hand werfen: Fördert das Bewegungslernen und die Wurfkompetenz der nicht-dominanten Hand
  • Sticky Feet: Beide Füsse müssen fest auf dem Boden bleiben. Fördert die Rumpfrotation und -aktivierung.
  • Sticky Feet & möglichst tief werfen: Beide Füsse (zumindest die Fussballen) müssen fest auf dem Boden bleiben, darf.

Niveau:
F2, F3, F4, T1, T2, T3, T4

Vorbereitung Verwandt Anschluss
  • X-Übung
  • Marking Übung
  • Disc Golf