Problembasiertes Lernen (PBL)
„LehreBeim zuerst,Problembasierten wasLernen zuwerden tundie ist,Teilnehmenden erstaktiv danach,miteinbezogen, wiesie eshaben zueinen tungewissen ist!“
TGADas istProblem, sollte ein VermittlungOslineptreales fürProblem Taktik.sein, Eswelches geht primär darum, Taktik (Wahr-nehmen und Entscheiden) zu schulen, dabei wird aber auch versucht,die Spieler:innen zumim ÜbenSpiel auch tatsächlich antreffen können.
Unterschied Aufgabe/Übung vs. Problem:
Bei einer Aufgabe/Übung ist die Lösung vorgegeben.
Bei einem Problem ist die Lösung offen. Es gibt verschiedene Lösungen, die möglich (und richtig) sind.
Beispiel:
Inside-Übung: Die Lösung der Aufgabe ist vorgegeben. Es muss ein Inside-Pass geworfen werden. Diese Form eignet sich zur Technikübung für den Inside-Pass. Damit die Übung funktioniert, müssen sich alle Spieler:innen an die Vorgaben halten. Die:der Marker:in z.B. muss den Inside-Pass zulassen, sonst funktioniert die Übung nicht.
Bruchpass-Problem: Die Lösung ist offen: Es muss an der:m Marker:in vorbei geworfen werden. Wie, ist offen. Das Problem entspricht einem echten Problem im Spiel. Je nach eigenen Fertigkeiten und zumje Erarbeitennach eigenerMarking, Lösungenentscheide zuich motivieren:
Motivation im Zentrum: Insbesondere Kinder und Jugendliche sind selten motiviert, Technik, Taktik oder Physische Fähigkeiten explizit zu üben. Es besteht also ein Motivationsproblem. TGA versucht deshalb bewusst spielerisch zu arbeiten, um die Motivation hoch zu halten. Danach wird das Spiel analysiert, geschaut, was man verbessern kann und versucht dies umzusetzen.Eigenverantwortungmich fürLernprozess:eineDieLösung.TeilnehmendenSpielnahe
werdenProbleme:
Problemeaktivsollteninspielnahdie Reflexionen eingebunden,sein, damit siemitdenkenals lösungsoffene Probleme angegangen werden können. Was bedeutet spielecht?
Es ist nicht bei allen Übungen möglich undmitdiskutieren.nötig,Sosie vollumfänglich spielnah zu gestalten oder auszulegen. Wenn es weniger spielnahe Übungen oder Spielformen sind, kann man beachten, dass man :- Technik/Taktik trainiert, die spielrelevant ist
- einen Bezug zum Spiel herstellt, der anerkannt wird (Sinnstiftend für das Spiel)
Lösungen selber erarbeiten:
Im Problembasierten Lernen braucht es wenigerInhaltTrainer:inkonsumiert,alssondern mehr erarbeitet. Erwiesenermassen ist diese Lernmethode nachhaltigervielmehr (auchLern-) Coach. Man berät und unterstützt die Lernenden, wenn siemehrdiesZeitbrauchen. Die Spieler:innen sollen aber einen Grossteil der Lösungen selber erarbeiten.
Mögliche Lösungen sind individuell und abhängig von:- Technischen Möglichkeiten
- Kognitiven Fähigkeiten
- Taktischem Verständnis
- Physischen Fähigkeiten
- Äusseren Faktoren (Gegner:in, Wind, Wetter, …)
Als Coach sollte man sich in
Anspruchvielennimmt).SituationenTeil-nehmendevonsindderautonomeIdeeundeinerintelligente„geplantenSpieler:innen,Ideallösung“ verabschieden. Vielmehr sollte man seine Erfahrung einfliessen lassen, wenn offene Fragen bestehen, die nicht direkt ausprobiert werden können.PBL in der
SituationPraxis:
EchtesihrenProblemMöglichkeitenstellen:entsprechendDashandeln. So kannheisst, essein,gibtdassverschiedenesieMöglichkeiten,einendasanderenProblemLernprozesszudurchgehen,lösenals angedacht war.Entscheidungen bzw. die Anwendung von Fertigkeiten: Im TGA geht– esprimärgibtumalsoTaktik,Entscheidungsmöglichkeiten.nurKleine
in zweiter Linie um Technik, Mentales oder Physis. Ziel ist, über Spielformen das Thema anzugehen. Spielformen funktionieren am besten, wenn sie dem Level der Teilnehmenden entsprechen – oder zumindest einer Mehrheit.Aktivität fördern: DieGruppen: Gruppensollen jeweilsso gross wie nötig, aber so klein wie möglichgehaltenmachen.werden.Rahmen
Sodefinieren:entstehtDiefür die Teilnehmenden mehr aktiver Spielanteil (in einem Mini-Ultimate 5vs5 hat eine Person statistisch jede zehnte Scheibe, in einem Mini-Ultimate 2vs2 jede vierte!).Üben, wenn es von den Teilnehmenden initiert wird: Im TGA geht es mehr um taktische Probleme, weniger um technische. Aber Reflexionen,Spielregeln, in welchen sich dieTeilnehmendenLösungenmerken,bewegen dürfen, müssen klar definiert sein (aber nicht so eng definiert, dasstechnische Fortschritte gewinnbringend sein können, sollten unbedingt aufgegriffen werden, um aus intrinsischer Motivation herausnur einetechnischeLösungÜbungmöglichanzugehen!
ist!)
Spielform:
Als Coach unterstützen: SpielenEs soll vielmehr der Prozess unterstützt als auf eine bestimmte Lösung gepusht werden. Gruppen sollen unterstützt werden, wenn die Dynamik nicht stimmt oder das Teamwork nicht funktioniert.
Eigenverantwortung: PBL bedeutet, dass dieman als Spieler:innenin innerhalbselbst festgelegter(zumindest Spielregelneinen freiTeil entscheidender) können.Verantwortung Derfür Ausgangden desLernprozess Spielsübernimmt. undMeistens müssen Fertigkeiten zur Übernahme der WegVerantwortung dahinüber sindden dabeiLernprozess offen.zuerst Dasentwickelt heisst,werden. dassPBL in einer Spielform allen Beteiligten verschiedene (Lösungs-) Möglichkeiten zur Verfügung stehen und siean sich selbstist fürim einePrinzip entscheidenbereits müssen.ein ImProblem. TGAAber wirdwer versucht:
- beherrscht,
TaktischelerntProblemenichtaufnuraufmiteinfachemehrSpielformenSpass,herunterzubrechenWenn gewünscht oder erfordert, allmählich die Komplexität steigernSpiele für kleine Gruppen auszulegen (so klein wie möglich, so gross wie nötig)
Reflexion (ab 12-13 Jahren):Die Reflexion solltesondern auch in eher kleinen Gruppen stattfinden, damit Einzelpersonen möglichst viel Möglichkeiten haben, sich aktiv einzubringen. Am Ende können wichtige Learnings oder erarbeitete Strategien im Plenum ausgetauscht werden.nachhaltiger!
Offene Fragen stellen: W-Fragen (Was, wie, warum…; Fragen, die nicht mit Ja/Nein beantwortet warden können, keine Wahl zwischen Optionen).Alle Rückmeldungen wertschätzen, auch wenn sie (vermeintlich?) nicht in das Thema passen!Lösungsvorschläge sind abhängig von individuellen kognitiven Voraussetzungen, taktischem Verständnis, technischen Fertigkeiten und physischen Möglichkeiten.Reflexionsprozesse brauchen Geduld!
Übung:Wenn eine Reflexion ergibt, dass technische Fertigkeiten weiterentwickelt oder verbessert werden müssen, um eine Strategie sinnvoll umsetzen zu können, ist das aus Sicht der Motivation ein idealer Moment für eine Übung, in der diese Fertigkeit trainiert wird.
Teilnehmende müssen den Sinn und Zweck einer Übung erkennen, damit sie motiviert sind und diese möglichst gewinnbringend umsetzen können.Nach einer Übung braucht es in der Regel keine (oder nur eine kurze) Reflexion.
(Quelle: Mitchell,Fachhochschule OslinNordwestschweiz. &(2018, Griffin:21. TeachingNovember). SportsProblembasiertes ConceptsLernen. andFHNW Skills,Wiki. 2013)Zugriff am 11. Juli 2019 unter https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Problembasiertes_Lernen)

