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Constraint Led Approach (CLA)

LehreEin zuerst,Bauer waskann zuselber tunkein ist,Getreide erstmachen, danach,aber wieer eskann zudie tunVoraussetzungen ist!schaffen, damit Getreide wächst.

TGAAls Coach oder Trainer:in geht es also weniger darum, eine Lösung vorzugeben sondern vielmehr die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Teilnehmenden eine gute Lösung kreieren können. Die Grundeinstellung als Coach (und als Teilnehmer:in) ist ein VermittlungOslinepterster Schlüssel zum Erfolg:

Jede Bewegung, die ein:e Sportler:in macht, ist die Lösung für Taktik.ein EsProblem. geht

primär

Als darum,Constraints Taktikwerden (Wahr-nehmengrundsätzlich undEinschränkungen Entscheiden)verstanden, zudie schulen,den dabeiRahmen wirdder aberMöglichkeiten auchsetzen. versucht,Dabei Spieler:innenwerden zumdrei ÜbenKategorien und zum Erarbeiten eigener Lösungen zu motivieren:unterschieden:

  1. MotivationIndividuelle Voraussetzungen (Schnelligkeit, Ausdauer, Sprungkraft, technische Fertigkeiten, Aufnahmefähigkeit, Denkgeschwindigkeit, ...)
  2. Umwelt (Wetter, Licht, Temperatur, Luftqualität, ...)
  3. Aufgabe (Ziel, Spielregeln, Feldgrösse, ...)

Durch die gezielte Gestaltung der Aufgabe kann man als Coach oder Trainer:in Spiele so konzipieren, dass die Spieler:innen ähnlichen Situationen und Handlungsmöglichkeiten ausgesetzt werden, die sie auch im Zentrum:Spiel Insbesonderevorfinden. KinderSo können die Spieler:innen spielähnliche Situationen und JugendlicheInformationen sindwahrnehmen, seltendarauf motiviert, Technik, Taktik oder Physische Fähigkeiten explizit zu üben. Es besteht also ein Motivationsproblem. TGA versucht deshalb bewusst spielerisch zu arbeiten, um die Motivation hoch zu halten. Danach wird das Spiel analysiert, geschaut, was man verbessern kannreagieren und versuchtsich diesdaran umzusetzen.anpassen. Dabei gilt:

  • EigenverantwortungTeams fürso Lernprozess:klein Diewie Teilnehmenden werden aktiv in die Reflexionen eingebunden, damit sie mitdenkenmöglich und mitdiskutieren. So wird weniger Inhalt konsumiert, sondern mehr erarbeitet. Erwiesenermassen ist diese Lernmethode nachhaltiger (auch wenn sie mehr Zeit in Anspruch nimmt). Teil-nehmende sind autonome und intelligente Spieler:innen, die in der Situation ihren Möglichkeiten entsprechend handeln. So kann es sein, dass sie einen anderen Lernprozess durchgehen, als angedacht war.
  • Entscheidungen bzw. die Anwendung von Fertigkeiten: Im TGA geht es primär um Taktik, nur in zweiter Linie um Technik, Mentales oder Physis. Ziel ist, über Spielformen das Thema anzugehen. Spielformen funktionieren am besten, wenn sie dem Level der Teilnehmenden entsprechen – oder zumindest einer Mehrheit.
  • Aktivität fördern: Die Gruppen sollen jeweils so gross wie nötig, aberum soden kleineinzelnen wieSpieler:innen möglichviel gehaltenBeteiligung werden.am SoSpiel entstehtzu für die Teilnehmenden mehr aktiver Spielanteil (in einem Mini-Ultimate 5vs5 hat eine Person statistisch jede zehnte Scheibe, in einem Mini-Ultimate 2vs2 jede vierte!).ermöglichen.
  • Üben,Die Aufgabe definieren, keine Lösung vorgeben!
  • Aufgabe und Regeln anpassen, wenn es vonzu den Teilnehmenden initiert wird: Im TGA geht es mehr um taktische Probleme, weniger um technische. Aber Reflexionen, in welchen die Teilnehmenden merken, dass technische Fortschritte gewinnbringend sein können, sollten unbedingt aufgegriffen werden, um aus intrinsischer Motivation heraus eine technische Übung anzugehen!

  • Spielform:
    Spielen bedeutet, dass die Spieler:innen innerhalb festgelegter Spielregeln frei entscheiden können. Der Ausgang des Spiels und der Weg dahin sind dabei offen. Das heisst, dass in einer Spielform allen Beteiligten verschiedene (Lösungs-) Möglichkeiten zur Verfügung stehen und sie sich selbst für eine entscheiden müssen. Im TGA wird versucht:

    • Taktische Probleme auf auf einfache Spielformen herunterzubrechen
    • Wenn gewünschteinfach oder erfordert,zu allmählichschwer die Komplexität steigern
    • Spiele für kleine Gruppen auszulegen (so klein wie möglich, so gross wie nötig)war.

    Bildschirmfoto 2026-03-18 um 14.10.29.png

    Als

    ReflexionCoach (aboder 12-13 Jahren):
    Die Reflexion sollte auch Trainer:in ehernimmt kleinenman Gruppenvielleicht stattfinden,eine damitandere EinzelpersonenRolle möglichstein, vielals Möglichkeiten haben,man sich aktivgewohnt einzubringen.ist. AmMan Endeschafft könnendie wichtigeVoraussetzungen Learningsund oderunterstützt erarbeitetedas StrategienErarbeiten imvon PlenumLösungen. ausgetauschtStatt werden.bestimmte Lösungen beizubringen, kann man:

    • OffeneLernumgebungen (Spielformen oder Übungen) schaffen, die die Anforderungen von Spielsituationen wiederspiegeln.
    • Constraints (üblicherweise Aufgabe) anpassen, um das Erforschen neuer Lösungen zu fördern
    • Das Verhalten von Spieler:innen beobachten und herausfinden, welche Constraints (Individuell, Umwelt, Aufgabe) zu diesem Verhalten führen.
    • Versuchen zu verstehen, wie Wahrnehmung, Voraussetzungen und Handeln miteinander zusammenhängen.
    • Die Aufmerksamkeit auf bestimmte Schlüsselmomente oder Schlüsselelemente leiten.
    • Reflexion mit offenen Fragen stellen: W-Fragen (Was, wie, warum…; Fragen, die nicht mit Ja/Nein beantwortet warden können, keine Wahl zwischen Optionen).
    • Alle Rückmeldungen wertschätzen, auch wenn sie (vermeintlich?) nicht in das Thema passen!
    • Lösungsvorschläge sind abhängig von individuellen kognitiven Voraussetzungen, taktischem Verständnis, technischen Fertigkeiten und physischen Möglichkeiten.
    • Reflexionsprozesse brauchen Geduld!anregen.

    Übung:
    Wenn(Quellen: einehttps://traininglab.online/constraint-led-approach-the-revolution-in-sports-coaching/ Reflexion; ergibt, dass technische Fertigkeiten weiterentwickelt oder verbessert werden müssen, um eine Strategie sinnvoll umsetzen zu können, ist das aus Sicht der Motivation ein idealer Moment für eine Übung, in der diese Fertigkeit trainiert wird.https://www.hooperuniversity.com/coaching/understanding-and-using-constraints)

    • Teilnehmende müssen den Sinn und Zweck einer Übung erkennen, damit sie motiviert sind und diese möglichst gewinnbringend umsetzen können.
    • Nach einer Übung braucht es in der Regel keine (oder nur eine kurze) Reflexion.

    Quelle: Mitchell, S. A., Oslin, J. L., & Griffin, L. L. (2013). Teaching Sport Concepts and Skills: A Tactical Games Approach for Ages 7 to 18. Human Kinetics.