Step by Step
Spieler:inJedeAWochemachtodereinenalleCall2 Wochen am Anfang vom Training eine Regel diskutieren.Spieleri:nDabeiBbietetfragtesSpieler:insichA,an,wasdiederRegelGrundmitfür den Call ist undSituationen aufwelchedemRegelSpielfeldsie/erzusicherklären,beziehtvielleicht Spieler:inauchAmitantwortetabsurdenundodererklärt den Grund sowie den RegelverstossSpieler:in A und Spieler:in B einigen sich als erstes auf die angewendete Regel (ggf. braucht es für diesen Schritt Hilfe von aussen,Ausnahmesituationen, um die Regel wirklich bis ins Detail zuklären)verstehen.IstDa am Anfang des Trainings ist dieRegelAufmerksamkeitgeklärt,üblicherweisewiederholthöherSpieler:inist,Bsollteden von Spieler:in A dargelegten Grund für ihren/seinen Call (Perspektivenwechsel)Spieler:in A bestätigt die Darstellung, bzw. klärt allfällige MissverständnisseSpieler:in B beschreibt ihre/seine Sicht auf die Situation und wie sie/er zum Call stehtSpieler:in A wiederholt den von Spieler:in B dargelegten Grund fürman dasContestenauch(Perspektivenwechsel)dann machen.Spieler:in B bestätigt die Darstellung, bzw. klärt allfällige MissverständnisseBeide Spieler:innen stimmen der Regel zu, bestätigen, dass sie/er von der gleichen Regel ausgehen und bestätigen, dass sie/er die Perspektive bzw. die Interpretation der Regel voneinander verstehenBeide Spieler:innen entscheiden sich für ihren definitiven Call
Das Regelwerk ist sehr umfassend und teilweise sehr theoretisch gehalten. Alles an einem Stück zu lesen, gleicht einem (sehr) kleinen Anwalt-Studium. Deshalb ist es von Vorteil, sich die Regeln Stück für Stück zu erarbeiten.